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Posted by Jac on March 8, 2009  •  Comments (64)  •  Full article



Während der Amerikanische Traum platzt.... Die unverantwortlich leichtfertige Geldpolitik nach dem Platzen der Internet-Blase führte zur Kreditkrise und die USA in eine ganz neue Abhängigkeit, wie Sie gleich lesen werden. Weil man die Wirtschaft schnell wieder ankurbeln wollte, war das Geld von der US-Zentralbank Fed zu sehr niedrigen Zinsen zu haben. Die Regierung nahm die Immobilienblase und die möglichen Folgen ganz bewusst in Kauf. Man forderte die Hypothekenfinanzierer Freddie Mac und Fanny Mae sogar dazu auf, noch freigebiger mit Immobilienkrediten zu sein. Und so wurde einfach alles finanziert, egal ob der Bauherr Arbeit hatte oder nicht. Da die Immobilienpreise immer weiter stiegen, wähnten sich die Banken in Sicherheit. Obwohl Analysten auf der ganzen Welt schon seit Jahren vor den Folgen warnten. Als die Fed jedoch die Leitzinsen erhöhte, um die aufkommende Inflation einzudämmen – Sie wissen, wenn ständig die Geldmenge erhöht wird, kommt es zur Inflation - konnten Hunderttausende Kreditnehmer die gestiegenen Raten nicht mehr zahlen. Was hierauf folgte, war der zwangsläufige Einbruch eines Kartenhauses, von dem wir ja Zeuge wurden: Zuerst mussten Hunderttausende Hauskäufer Insolvenz anmelden. Daraufhin fielen in dem bereits übersättigten Immobilienmarkt logischerweise die Preise. Die Banken, die bis dahin fest daran geglaubt hatten, die Preise würden ewig weitersteigen, saßen nun auf ihren Hypothekenderivaten, die immer stärker im Kurs fielen. Das Ergebnis kennen Sie: Bis heute ist völlig unklar, welche Abschreibungen noch auf die Banken zukommen. Auch auf Deutsche Banken. Wie es besser geht, zeigt uns erneut Paradebeispiel China. ....bringen Chinas Gesetze 80% Gewinn Die US-Immobilienblase und die Gefahr, die davon ausgeht, ist ein Thema das Analysten bereits seit Jahren beschäftigt. Allerdings blieb es in westlichen Staaten bei Warnungen. Ganz anders in China. Peking hat rechtzeitig vorgesorgt. Um die davon ausgehende Gefahr von vorneherein zu bannen, war es chinesischen Banken per Gesetz verboten in solch kritischen Märkten zu investieren. Folglich ist auch China nicht direkt von der US-Krise betroffen. „Aber warum, verdammt noch mal, gehen dann die Kurse der Emerging-Marktets-Titel die ganze Zeit nicht nach oben?“ Vermutlich fragen Sie sich das auch schon die ganze Zeit. Mich fragt das nämlich zurzeit einfach j-e-d-e-r. Die Antwort kommt direkt von meinen Brokern. Es sind in der letzten Zeit immer wieder amerikanische Adressen gewesen, welche die SELL-Taste bei den Titeln in China und den anderen Emerging Markets drückten. Ganz besonders betroffen sind die Märkte direkt vor der Haustüre der USA: In Lateinamerika. Der Liquiditätsbedarf in den USA ist einfach extrem hoch. So dass man einfach alles zu Geld macht. Das bietet uns jedoch augenblicklich eine historisch einmalige Gelegenheit, uns zu Tiefstpreisen mit Gewinnertiteln einzudecken. Und ich kann Ihnen eines versprechen: Solch eine Gelegenheit kommt wahrscheinlich niemals wieder. So wie bei meiner folgenden Empfehlung. Sie können sicher sein, dass die Kurse hier nicht mehr lange still halten....... Das Unternehmen legte gerade seine Geschäftsberichte für die ersten neun Monate vor. Das phänomenale Ergebnis: 80% mehr Gewinn als im Vorjahreszeitraum. In Zahlen: Chinesische Bank: 1,45 Milliarden Euro Gewinn in 9 Monaten. Der traurige Vergleich im „Land der heute nur noch sehr begrenzten Möglichkeiten“: Lehman Brothers, die viertgrößte Bank der USA bankrott: 630 Milliarden Dollar geplatzte Kredite! Lesen Sie jetzt gleich, warum die USA in der Geldfalle stecken und wen ihre Dollars heute erfreuen. Denken Sie bitte daran. Der Einstiegskurse dieser 80% Gewinn-Aktie ist aktuell historisch niedrig. Allein bei dieser Aktie können Sie mit einen Gewinn von 80-100% rechnen. Alle wichtigen Details und viele exklusive Informationen zu diesem Unternehmen erhalten Sie nebst Kaufkurs, WKZ und Stopp-Loss-Limit GRATIS in meiner Sonderanalyse. Sie erhalten Sie bereits 2 Minuten nach Ihrer Anmeldung per E-Mail. Vom Horror-Szenario zur Realität: Die USA in der Geldfalle.... Die Rettung der beiden Hypothekenfinanzierer Fanny und Freddie hat den totalen Kollaps des gesamten Immobilienmarkts der USA vorerst aufgehalten, aber zu einem gefährlich hohen Preis. Denn Fannie Mae und das kleinere Schwesterunternehmen Freddie Mac garantieren direkt oder indirekt knapp die Hälfte der US-Hypotheken im Gesamtwert von zwölf Billionen Dollar. Das sind Garantien und Verbindlichkeiten über 5.000 Milliarden Dollar. Ehrlich gesagt, kommt mir echt das GRAUEN, wenn ich diese Zahlen sehe. Dabei gab es NIE zuvor so viel Kapital auf der Welt wie heute. Nur eben nicht in den USA. Von dort fließt es – wie Sie gesehen haben mit einem Affenzahn ab. Die Frage ist, wo sind die Dollars? Die Antwort: Sie stecken zu Milliarden in den Staatsfonds Asiens und anderer Schwellenländern. Was vor ein paar Jahren noch unvorstellbar gewesen wäre und auch heute noch wie ein Witz klingt. Für die USA ist es eine bittere Pille. Erst kürzlich legen die größten Banken der Welt ihre Bilanzen vor. Fast alle sind auf Kapital aus Fernost angewiesen. ....und die Wall Street in der Hand von STAATSFONDS Die Notenbanken Chinas, Russlands oder Brasiliens haben in den vergangenen Jahren gewaltige Devisenreserven angehäuft. Ein großer Teil dieses Kapitals stammt aus den Öl-, Gas- und Rohstoffverkäufen ihrer Länder. Das sind Stoffe, die IMMER gebraucht werden. Den anderen Teil sammelten sie an, indem sie heimischen Unternehmen die Dollar, Euro oder Yen aus ihren Exportgeschäften abkauften. Auf 2.500 Milliarden Dollar schätzt die Investmentbank Morgan Stanley das von ein paar Dutzend staatlichen Geldsammelstellen insgesamt verwaltete Vermögen. Allein China sitzt auf 1.200 Milliarden Dollar. Das ist mehr als alle Hedgefonds dieser Welt zusammen aufbringen. Schon bald werden diese Länder zusammen über 12.000 Milliarden verfügen. Denn die Geldmengen dieser Staatsfonds wachsen rasant. Insbesondere seit diese Länder große Summen daraus gewinnbringend anlegen.

Absturz beim Ölpreis Das prominenteste Beispiel ist sicherlich der Ölpreis. Im Juli kletterte der Preis auf fast 150 Dollar und rund um den Globus schrillten die Alarmglocken. Es wurden kurzfristige Prognosen veröffentlicht, die einen Preis von 200 Dollar noch in diesem Jahr erwarteten. Dann kam alles ganz anders. Bis September gab es den ersten Einbruch in dessen Verlauf sich der Ölpreis noch bei gut 100 Dollar pro Fass halten konnte. Ich erinnere mich noch gut an eine Podiumsdiskussion auf der IAM-Messe in Düsseldorf. Dort trauten die Experten dem Ölpreis eine Korrektur bis auf 85 Dollar zu. Tiefere Preise waren zu dem Zeitpunkt, selbst für viele Experten wie Eugen Weinberg von der Commerzbank, nicht vorstellbar.

Doch dann folgte der zweite Teil des Absturzes und dann fiel der Ölpreis auf rund 40 Dollar pro Fass. Ganz klar: In normalen Wirtschaftszeiten hätte eine solch drastische Preiskorrektur beim Öl für die Börsen wie ein Turbolader gewirkt: Die Kurse wären kräftig gestiegen. Doch aktuell regiert immer noch die Vorsicht an den internationalen Finanzmärkten. Daher notieren derzeit die meisten Rohstoffe weit entfernt von den Höchstständen aus dem Frühjahr. Ganz besonders interessant ist der Preisverlauf beim Platin. Ende vergangener Woche kostete die Unze Platin erstmals seit 1996 wieder weniger als die Unze Gold. Beide Edelmetalle rangieren aktuell so um 830 Dollar.

Daher mein Einkaufstipp für das Weihnachtsgeschäft: Schauen Sie doch auch mal nach Platinschmuck. Wenn Ihnen der Juwelier dann aber deutlich mehr Geld für den Ring oder die Kette abnehmen möchte, verweisen Sie doch einfach auf die aktuelle Marktsituation mit dem „günstigen“ Platin. Vielleicht kommt er Ihnen beim Preis ja etwas entgegen. Setzen Sie auf DEN Megatrend des 21. Jahrhunderts Zukunft für Ihr Portfolio. Die Klimakatastrophe wird kommen, das ist sicher. Nur mit modernster Technik aus starken Unternehmen lässt sich der Klimawandel bekämpfen.

Nachfrage jedoch nur leicht rückgängig Doch zurück zum Öl: Tatsächlich hat die Nachfrage nachgelassen. Das hat auch die Internationale Energie Agentur (IEA) in ihrer jüngsten Prognose gesagt. Aber von einem Einbruch kann nun wahrlich nicht die Rede sein: Für 2009 erwartet die IEA einen Rückgang der Nachfrage um 200.000 Fass am Tag auf 85,5 Mio. Barrel. An der langfristigen Prognose hält die IEA im erst kürzlich erschienenen World Energy Outlook 2008 jedoch fest: Bis zum Jahr 2030 kann die Ölnachfrage auf bis zu 106 Mio. Barrel pro Tag ansteigen. Auch wenn jetzt die OPEC die Förderquoten drosselt und so den Eindruck vermittelt, dass Öl im Überfluss vorhanden sei, kann ich nur sagen: Dieser Eindruck täuscht. Zum einen lässt die Marktmacht der OPEC nach. Die Organisation repräsentiert nur noch 44% des weltweit geförderten Öls. Zudem ist absehbar, dass die Zahl der Mitgliedsländer in den nächsten Jahren zurückgehen wird. Denn die OPEC ist ja die Organisation der Erdöl exportierenden Länder. Bei zurückgehenden Förderquoten z.B. in Mexiko ist es nur eine Frage der Zeit bis einige Länder nicht mehr in der Lage sein werden, Erdöl zu exportieren. Hier werden wir aber schon morgen schlauer sein, wenn die OPEC im algerischen Oran zu einem Treffen zusammenkommt. Laut verschiedener Prognosen ist mit einer deutlichen Verringerung der Produktion von bis zu 2 Mio. Barrel am Tag zu rechnen. Das sollte den Ölpreis kurzfristig wieder über die Marke von 50 Dollar heben. Benzin kostet in den USA nur 0,40 Euro pro Liter Übrigens: Ist Ihnen an der Tankstelle etwas aufgefallen? Der Preis für Benzin und Diesel ist seit September stark gefallen. Aktuell kostet der Liter Benzin so um 1,10 Euro. Das sind immerhin fast 32% weniger als beim Rekordhoch von 1,60 Euro. Im gleichen Zeitraum ist jedoch der Rohölpreis um über 70% gefallen. Der extrem hohe Steueranteil hält den Benzinpreis weiterhin hoch. In den USA sieht das anders aus: Hier hat sich der Benzinpreis seit dem Sommer halbiert, von 4 Dollar auf nur noch 2 Dollar pro Gallone. Übrigens sind das nach aktuellem Wechselkurs nur 0,40 Euro pro Liter. Bei diesem Preis müsste eigentlich auch bald wieder der Verkauf von großen SUVs wie dem Hummer anziehen. Aktuell bieten Händler in den USA diesen riesigen Geländewagen für rund 31.000 Dollar, umgerechnet 23.500 Euro an.

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Posted by Jac on March 8, 2009  •  Comments (64)  •  Full article

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